Ein Urlaub – egal, ob es auf Kreuzfahrt geht oder eine Rundreise mit dem eigenen Mietwagen geplant ist – will gut vorbereitet sein. Reisechecklisten privater Blogger helfen dabei, zu entscheiden, welche Utensilien für jede spezifische Region oder Reiseart in den Koffer gehören und Bewertungsportale sind gute Infobringer bezüglich der Qualität diverser Hotels. Über Preisvergleichsseiten lassen sich zudem die günstigsten Angebote finden. Diese Quellen nutzen die meisten Urlauber schon ganz automatisch.

Viele vernachlässigen jedoch unwissentlich die eigene Gesundheit, wenn es ums Reisen geht. Zum einen ist es natürlich wichtig, sich zu informieren, welche Impfungen und andere Gesundheitsvorsorgemaßnahmen für gewisse Regionen empfohlen werden. Zum anderen sollte man unbedingt vorher bedenken, was geschieht, wenn man in der Zeit des Urlaubs oder auch kurz davor erkranken sollte.

Eine Auslandskrankenversicherung beispielsweise sollte jeder Reisende abgeschlossen haben, denn nicht immer zahlt die eigene Krankenkasse einen Arztbesuch oder sogar Krankenhausaufenthalt im Ausland im vollen Umfang. Es kommt ganz darauf an, wohin Sie Ihre Reise führt, ob die Europäische Krankenversicherungskarte gilt. Usus im außereuropäischen Ausland ist es oft, dass Privatrechnungen ausgestellt werden, die direkt in bar zu begleichen sind.

Wer dann eine private Krankenversicherung abgeschlossen hat, lässt sich einfach die Rechnung geben und reicht diese bei dem Versicherer ein. Tarife gibt es von vielen Anbietern zugeschnitten auf die unterschiedlichsten Zwecke – je nachdem ob man als Single oder als Familie reist, ob man ein paar Wochen oder gleich mehrere Monate im Ausland bleibt oder ob man geschäftlich oder privat unterwegs ist.

Sinnvoll ist häufig auch eine Reiserücktrittsversicherung, die je nach Tarif nicht nur dann wirksam wird, wenn der Urlauber vor Antritt der Reise plötzlich schwer erkrankt, sondern oftmals auch, wenn ein Familienmitglied krank wird oder ein anderes unangenehmes Ereignis wie Schaden am Eigentum oder der Jobverlust eintritt. Manche Verträge erlauben es auch, den Reisepartner als sogenannte Risikoperson zu definieren, wenn kein Familienverhältnis besteht, sodass auch befreundete Reisepartner nicht allein reisen müssen, wenn der andere aufgrund von Krankheit doch nicht imstande ist, den Urlaub anzutreten.

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