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	<title>Versicherungswissen Online &#187; Altersvorsorge</title>
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	<description>Versicherungsexperten bloggen Ihr Fachwissen!</description>
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		<title>Nürnberg Leben hält Überschüsse konstant!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 15:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nürnberger Lebensversicherung veröffentlichte in einer Pressemitteilung, dass die Überschussbeteiligung für alle Lebens- und Rentenversicherungstarife grundsätzlich auch für das Jahr 2011 auf dem Niveau von 2010 liegen werden.
Trotz schwieriger Marktbedingungen wird die Gesamtverzinsung der Sparanteile für Renten- und Lebensversicherungsverträge weiterhin bei 4,0% liegen. Die Gesamtverzinsung setzt sich aus dem Garantiezins und dem Zinsüberschuss zusammen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nürnberger Lebensversicherung veröffentlichte in einer Pressemitteilung, dass die Überschussbeteiligung für alle Lebens- und Rentenversicherungstarife grundsätzlich auch für das Jahr 2011 auf dem Niveau von 2010 liegen werden.</p>
<p>Trotz schwieriger Marktbedingungen wird die Gesamtverzinsung der Sparanteile für Renten- und Lebensversicherungsverträge weiterhin bei 4,0% liegen. Die Gesamtverzinsung setzt sich aus dem Garantiezins und dem Zinsüberschuss zusammen. Der aktuelle Garantiezins liegt derzeit bei 2,25% und bezieht sich auf den Sparanteil.</p>
<p>Leider repräsentiert der Sparanteil nicht den kompletten monatlichen Beitrag den ein Versicherungsnehmer aufwendet, da der Beitrag um Verwaltungs- und anteilige Vertriebskosten reduziert wird. Der dann verbleibende Betrag wird als Sparanteil bezeichnet.</p>
<p>Geht man von einem Kostenfaktor in Höhe von 5% aus und einem monatlichen Bruttobeitrag von 100 Euro, so würde der Sparanteil bei 95 Euro liegen. Die Nettorendite auf die eingesetzten 100 Euro würde bei einer Überschussverzinsung in Höhe von 4% in diesem Beispiel auf 3,84% sinken.</p>
<p>Für Rentenversicherungsverträge, die sich schon in der Auszahlungsphase befinden kann die Nürnberger Lebensversicherungsgesellschaft die Gesamtverzinsung ebenfalls konstant bei 4,25% für das Jahr 2011 zusagen. Damit bleiben die monatlichen Rentenzahlungen unverändert.</p>
<p>Die Nürnberger Lebensversicherung liegt mit einer Gesamtverzinsung von 4,00% im Mittelfeld der deutschen Lebens- und Rentenversicherungsunternehmen. Denn teilweise werden noch Gesamtverzinsungen angeboten die deutlich über 4,0% liegen. </p>
<p>Trotzdem handelt es sich bei der Nürnberger Lebensversicherung um ein sehr solides Versicherungsunternehmen. Dies wird auch regelmäßig von unabhängigen Ratingagenturen wie Standard &#038; Poor´s, Fitch oder auch Morgen &#038; Morgen bestätigt.</p>
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		<title>Canda Life sagt Dankeschön</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatte ich ein nettes Schreiben der Canada Life im Briefkasten. Herr Soboll Hauptbevollmächtiger der Canada Life in Deutschland bedankt sich mit diesem Schreiben bei seinen Vertriebspartnern für die letzten 10 Jahre. Denn solange ist die Canada Life nun schon auf dem deutschen Versicherungsmarkt aktiv. Und ich muss wirklich sagen, dass ich nach wie vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich ein nettes Schreiben der Canada Life im Briefkasten. Herr Soboll Hauptbevollmächtiger der Canada Life in Deutschland bedankt sich mit diesem Schreiben bei seinen Vertriebspartnern für die letzten 10 Jahre. Denn solange ist die Canada Life nun schon auf dem deutschen Versicherungsmarkt aktiv. Und ich muss wirklich sagen, dass ich nach wie vor von der Produktqualität der Canada Life überzeugt bin.</p>
<p>Denn als einzige Gesellschaft, die dem britischen LV-Sektor zugeordnet wird,  hatte die Canada Life Mitte 2010 mit der Meldung überrascht, dass durch ein geändertes Kalkulationsverfahren die Ablaufleistungen der Verträge erhöht werden konnten. Das freut doch nicht nur mich als Vermittler, sondern natürlich auch meine Kunden. Und die dankten es dann sowohl mir als auch der Canada Life mit entsprechenden Vertragsabschlüssen.</p>
<p>Als Anlage zu diesem kleinen Dankesschreiben, war eine Pressemappe mit Artikeln renommierte Fachzeitschriften enthalten. Es war sehr interessant zu lesen, was die Fachrresse die letzten 10 Jahre zu berichten hat und wie gut die Canada Life nach wie vor aufgestellt ist.</p>
<p>Es zahlt sich eben doch aus, wenn ein Versicherungsunternehmen mit innovativen Produkten aufwarten kann.</p>
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		<title>Viele verschenken die Riesterzulage!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 13:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Focus Money hatte am 08. November 2010 als Top-Story einen Bericht zur Riester Rente gebracht. Darin wurde unter anderem aus einer aktuellen Studie der Uni Freiburg zitiert.
Laut aktuellem Studienergebnis schenkten die Riestersparer im Jahr 2007 dem Staat sage und schreibe 977 Millionen Euro. Denn dieser Betrag an staatlichen Riesterzulagen wurde nicht abgerufen. Die Studie nennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Focus Money hatte am 08. November 2010 als Top-Story einen Bericht zur Riester Rente gebracht. Darin wurde unter anderem aus einer aktuellen Studie der Uni Freiburg zitiert.</p>
<p>Laut aktuellem Studienergebnis schenkten die Riestersparer im Jahr 2007 dem Staat sage und schreibe 977 Millionen Euro. Denn dieser Betrag an staatlichen Riesterzulagen wurde nicht abgerufen. Die Studie nennt hier das Jahr 2007, da für dieses Jahr auch nachträglich keine Zulage mehr beantragt werden kann und somit die Zahlen verlässlich sind.</p>
<p>Doch warum wurden diese Zulagen nicht abgerufen? Zum einen, weil ein Teil der Riestersparer es einfach versäumt hatten, den Antrag fristgerecht zu stellen und zum anderen weil nicht immer der volle Mindesteigenbeitrag in den Riestervertrag eingespart wurde.</p>
<p><strong>Aber der Reihe nach.</strong><br />
Damit die Riesterzulage von der ZfA (Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen) auf den individuellen Riestervertrag gutgeschrieben werden kann, muss der Sparer zunächst den Zulagenantrag stellen. Bei Altverträgen, die in den Jahren 2002 bis 2004 abgeschlossen wurde, musste dieser Antrag noch jedes Jahr aufs Neue gestellt werden. Seit 2005 gibt es den Dauerzulagenantrag. Doch trotz Dauerzulagenantrag wurden im Jahr 2007 664 Euro nur deshalb nicht gutgeschrieben, weil schlicht und einfach kein Antrag gestellt wurde.</p>
<p>Die restlichen 313 Millionen Euro ergaben sich aus anteiligen Zulagenkürzungen. In diesen Fällen wurde zwar der Zulagenantrag fristgerecht gestellt, jedoch entsprach die monatliche Beitragszahlung nicht dem geforderten Mindesteigenbeitrag. Im Jahr 2007 musste man um die volle Zulage zu erhalten mindestens 3% des Bruttovorjahreseinkommens in einen geförderten Riestervertrag einbezahlen. Wer diese Mindestvorgabe nicht erfüllt, erhält auch nur eine anteilige Zulagenzahlung.</p>
<p>Beide Fälle hätten Riestersparer vermeiden können. Den deutschen Finanzminister wirds freuen. Drum sollte jeder der eine Riester Rente abgeschlossen hat sich vielleicht zum Jahresende einen gelben Post-It mit zwei Stichwörten in die Wiedervorlage legen: 1. Zulagenantrag gestellt? 2. Beitragszahlung noch ausreichend?</p>
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		<title>Protekt 5 &#8211; Sicherheitsbaustein der Stuttgarter!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 13:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stuttgarter Lebensversicherung bietet mit Protekt 5 einen Sicherheitsbaustein für all jene Kunden an, die Angst haben, aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit, den monatlichen Versicherungsbeitrag nicht mehr tragen zu können.
Wenn man sich mal die Zahlen im Bereich der geförderten Riester Rente anschaut, könnte das vielleicht für einen Teil der Kunden eine Lösung sein. Denn 8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stuttgarter Lebensversicherung bietet mit Protekt 5 einen Sicherheitsbaustein für all jene Kunden an, die Angst haben, aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit, den monatlichen Versicherungsbeitrag nicht mehr tragen zu können.</p>
<p>Wenn man sich mal die Zahlen im Bereich der geförderten Riester Rente anschaut, könnte das vielleicht für einen Teil der Kunden eine Lösung sein. Denn 8 Jahre nach Einführung der Riester Rente haben bisher nur 14 Millionen der etwa 40 Millionen Förderberechtigten einen Riestervertrag abgeschlossen. </p>
<p>Bei manchen mag vielleicht die finanzielle Situation einen Abschluss verhindern, für ein paar wenige wird sich aufgrund einer zu kurzen Laufzeit die Riester Rente nicht mehr lohnen.  Beim Großteil der 26 Millionen Deutschen ohne Riestervertrag muss es aber noch weitere Gründe geben.</p>
<p>Einer dieser Gründe kann zum Beispiel die oben genannte Angst vor einer Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit sein. Wer sich von der Stuttgarter beraten lässt hat nun die Möglichkeit durch einen Zusatzbaustein zumindest dieses Risiko zu mindern.</p>
<p>Denn für alle Produkte der 3. Schicht wie auch die Basis- und Riester-Rente wird Protekt 5 angeboten. </p>
<p><strong>Hier die Higlights von Protekt 5 in aller Kürze:</strong><br />
- Der zusätzliche Versicherungsschutz kostet nur ca. 5% der monatlichen Beitragssumme. (Bsp. Schöpft man als Lediger die Maximalförderung der Riester Rente (2.100 € ./. 154 Grundzulage) aus so würde man zur Absicherung des montalichen Beitrags in Höhe von 162,17 € eine zusätzliche Prämie von ca. 8,11 Euro bezahlen.)<br />
- Mit dieser Prämie werden Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit gleichzeitig abgesichert!<br />
- Der Baustein wird auch für Selbständige angeboten die beispielsweise eine Basisrente abschließen!<br />
- Es fallen keine Gesundheitsfragen an, wenn der abzusichernde Beitrag 750 Euro pro Monat nicht übersteigt.</p>
<p>Für alle jene die Angst vor Arbeitslosigkeit haben, oder auf Grund des Gesundheitszustandes keine separate BU/EU-Versicherung abschließen können, ist der Sicherheitsbeistein der Stuttgarter unter Umständen interessant. Allerdings sollte man vor einem Abschluss gut abwägen, ob die Kosten das Risiko wirklich aufwiegen.</p>
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		<title>BVerfG-Entscheidung zur SV-Pflicht</title>
		<link>http://www.versicherungswissen-online.eu/altersvorsorge/bverfg-entscheidung-zur-sv-pflicht.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 18:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von einem Rentner eingereichte Verfassungsbeschwerde zur Sozialversicherungspflicht bei einer privaten Direktversicherung wurde nun vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) entschieden.
Der Rentner hatte gegen ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) Beschwerde eingelegt, da hier die Rechtsauffassung vertreten wurde, dass auch dann Krankenversicherungsbeiträge auf die Leistungen einer Direktversicherung anfallen, wenn der Arbeitnehmer diese nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben privat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von einem Rentner eingereichte Verfassungsbeschwerde zur Sozialversicherungspflicht bei einer privaten Direktversicherung wurde nun vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) entschieden.</p>
<p>Der Rentner hatte gegen ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) Beschwerde eingelegt, da hier die Rechtsauffassung vertreten wurde, dass auch dann Krankenversicherungsbeiträge auf die Leistungen einer Direktversicherung anfallen, wenn der Arbeitnehmer diese nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben privat weitergeführt hat.</p>
<p>Bisher haben Krankenkassen immer auch auf den Teil der Leistungen, die vom ausgeschiedenen Arbeitnehmer durch private Beitragszahlungen entstanden sind Kranken- und <a title="Beiträge einer Pflegezusatzversicherung" href="https://www.pflegeversicherung-infoportal.de/">Pflegeversicherungsbeiträge</a> erhoben. Dieses Vorgehen ist zwar auf allgemeines Unverständnis gestoßen, wurde aber dennoch immer wieder vor Gericht bekräftig; zuletzt dann sogar vom Bundessozialgericht.</p>
<p>Doch nun hat das Bundesverfassungsgericht entschieden und das bisherige Vorgehen der gesetzlichen Krankenkassen als einen &#8220;intensiven&#8221; Verstoß gegen den Gleichheitssatz festgestellt.</p>
<p>Zwar bestätigt das Bundesverfassungsgericht, dass die Beitragserhebung auf Leistungen, die im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge erhoben werden weiterhin Rechtens sind. Auch dann wenn der Arbeitnehmer die Direktversicherung durch eine Gehaltsumwandlung finanziert. Begründung: In diesem Fall genießt der Arbeitnehmer ja auch die steuerlichen Vorteile sowie die Sozialversicherungsersparnis!</p>
<p>Sobald der Arbeitnehmer die Direktversicherung nach dem Ausscheiden aber privat weiterfinanziert, dürfen die Krankenkassen auf die Leistungen die durch dieser Beitragszahlung entstehen zukünftig keine Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge mehr erheben. Begründung: In diesem Fall besteht kein Unterschied mehr zu den Leistungen einer privaten Lebensversicherung. Und auf diese Verträge werden keine Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge erhoben.</p>
<p><strong>Die Versicherungswirtschaft hat auch schon reagiert!</strong>Denn die meisten Versicherungsgesellschaften werden bei einer privat weiterfinanzierten Direktversicherung bei allen Leistungen (Kapitalabfindung oder Rentenzahlung) eine Aufteilung in &#8220;bAV finanziert&#8221; und &#8220;privat finanziert&#8221; vornehmen.</p>
<p>Durch dieses Urteil, macht es endlich wieder Sinn eine Direktversicherung auch privat weiterzuführen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenausgleichungsvereinbarung vor Gericht!</title>
		<link>http://www.versicherungswissen-online.eu/allgemein/kostenausgleichungsvereinbarung-vor-gericht.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 10:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August wurde vor dem Landgericht Rostock folgender Fall verhandelt (Aktenzeichen 10 O 137/10)!
Ein 24jähriger Jungunternehmer hatte über einen Bekannten eine fondsgebundene Lebensversicherung für den Aufbau der eigenen Altersvorsorge bei der Prisma Life abgeschlossen. Die Prisma Life AG hat ihren Firmensitz in Liechtenstein und bietet auf dem deutschen Versicherungsmarkt eine &#8220;Nettopolice&#8221; an. Bei einer Nettopolice [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im August wurde vor dem Landgericht Rostock folgender Fall verhandelt (Aktenzeichen 10 O 137/10)!</p>
<p>Ein 24jähriger Jungunternehmer hatte über einen Bekannten eine fondsgebundene Lebensversicherung für den Aufbau der eigenen Altersvorsorge bei der Prisma Life abgeschlossen. Die Prisma Life AG hat ihren Firmensitz in Liechtenstein und bietet auf dem deutschen Versicherungsmarkt eine &#8220;Nettopolice&#8221; an. Bei einer Nettopolice werden keine Abschluss- und Vertriebskosten kalkuliert. Dadurch ist die Ablaufleistung im Vergleich zu gezillmerten Tarifen höher. Um den Aufwand des Vermittlers zu entschädigen wird eine &#8220;Kostenausgleichungsvereinbarung&#8221; geschlossen!</p>
<p>In dem oben genannten Fall wurden dem Jungunternehmer bei Vertragsabschlussabschluss zwei Verträge zu Unterschrift vorgelegt. Zum einen war dies der Antrag für die fondsgebundene Lebensversicherung und eben diese Kostenausgleichungsvereinbarung. In der Kostenausgleichungsvereinbarung wurde festgehalten, dass die entstehenden Abschluss- und Vertriebskosten über eine Laufzeit von 48 Monaten zu entrichten sind. In diesem Fall waren dies immerhin stolze 8.452,32 Euro. Beide Verträge wurden vom Kunden unterschrieben.</p>
<p>Nach jedoch nur drei Monaten wurde der Vertrag vom Kunden gekündigt. Die Versicherung akzeptierte zwar die Kündigung der fondsgebundenen Lebensversicherung forderte jedoch den Kunden auf, die Abschluss- und Vertriebskosten weiterhin zu bezahlen. Und sollte er dabei mit zwei Raten in Verzug geraten, so würde die Versicherung die noch offene Forderung zur einmaligen Zahlung fällig stellen.</p>
<p>Der Kunde weigerte sich dennoch die Zahlung zu leisten und wurde in Folge von der Prisma Life vor dem Landgericht Roststock zur Zahlung der Forderung verklagt.</p>
<p>Und siehe da, die Richter entschieden zu Gunsten des Beklagten und erklärten die von der Prisma Life geschlossene Kostenausgleichungsvereinbarung als nichtig, da diese den §169 Abs. 5 Satz 2 des Versicherungsvertragsgesetztes umgeht. Dort steht nämlich geschrieben: &#8220;Die Vereinbarung eines Abzugs für noch nicht getilgte Abschluss- und Vertriebskosten ist unwirksam.&#8221;</p>
<p>Selbstverständlicher Weise hatte das Versicherungsunternehmen Berufung eingelegt, so dass dieser Fall inzwischen das Oberlandesgericht Rostock beschäftigt. Es bleibt abzuwarten wie die Richter hier den Fall beurteilen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitskonto der Stuttgarter</title>
		<link>http://www.versicherungswissen-online.eu/pkv-gkv-und-zusatzversicherung/gesundheitskonto-der-stuttgarter.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[PKV, GKV und Zusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich die Werbung von der Stuttgarter Lebensversicherung im Briefkasten hatte und die ersten Seiten des Prospektes durchgegangen bin, musste ich gedanklich den Hut vor der Marketingabteilung der Versicherung aus dem Schwabenländle ziehen. Ein leise gemurmeltes &#8220;Respekt&#8221; kam über meine Lippen.
Denn im Grund handelt es sich um eine klassische Rentenversicherung, die die Stuttgart hier bewirbt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich die Werbung von der Stuttgarter Lebensversicherung im Briefkasten hatte und die ersten Seiten des Prospektes durchgegangen bin, musste ich gedanklich den Hut vor der Marketingabteilung der Versicherung aus dem Schwabenländle ziehen. Ein leise gemurmeltes &#8220;Respekt&#8221; kam über meine Lippen.</p>
<p>Denn im Grund handelt es sich um eine klassische Rentenversicherung, die die Stuttgart hier bewirbt. Doch mit einem Werbeschreiben, in dem eine klassische Rentenversicherung beworben wird, holt man im Jahr 2010 niemanden mehr hinter dem Ofen vor. Weder einen Versicherungskunden schon garnicht einen Versicherungsmakler. </p>
<p>Schreibt man jedoch Gesundheitskonto drauf und spielt mit der Angst, dass man im Ruhestand eventuell die Kosten für die eigene Krankenversicherung nicht mehr tragen kann, so bekommt man Aufmerksamkeit. Denn der deutsche Sicherheitsdenker möchte sich gegen alle nur möglichen Risiken abdecken. Und wer kennt nicht die Meldungen aus Presse und TV, in denen ein Rentner jammert, dass er mit seiner mickrigen Rente die Krankenversicherungsbeiträge kaum schultern kann. Und genau diese Bild hatte auch ich im Hinterkopf als ich das Schreiben in der Hand hielt.  </p>
<p>Wenige Tage später hatte ich dann das Prospekt zum Gesundheitskonto im Briefkasten. Und auch hier muss ich nochmals wirklich mein Lob nach Stuttgart schicken. Denn auf 5 Seiten, wird sehr gut erläutert, warum es auch zukünftig zu weiteren Beitragsanpassungen im Gesundheitswesen kommen wird. Und warum man schon heute davon ausgehen kann dass die zukünftige KV-Beitragsbelastung eines Rentners wesentlich höher liegen wird, als das derzeit noch der Fall ist.</p>
<p>Wer seinem Ruhestand also ganz gelassen entgegen sehen möchte, sollte bei der Stuttgarter ein Gesundheitskonto eröffnen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei der Aspecta wird Einstein zum Känguru!</title>
		<link>http://www.versicherungswissen-online.eu/altersvorsorge/bei-der-aspecta-wird-einstein-zum-kanguru.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 09:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Aspecta]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zum HDI-Gerling Konzern gehörende Aspecta Lebensversicherung gibt ihrem Kinderprodukt Einstein invest einen neuen Namen und wesentlich mehr Flexibilität. So wird aus Einstein invest Känguru invest.
Wie auch schon bei Einstein invest setzt die Aspecta bei der Konzeption von Känguru invest auf Aktienfonds. So können Eltern, Großeltern oder Paten schon heute für die Altersvorsorge der Kleinen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zum HDI-Gerling Konzern gehörende Aspecta Lebensversicherung gibt ihrem Kinderprodukt Einstein invest einen neuen Namen und wesentlich mehr Flexibilität. So wird aus Einstein invest Känguru invest.</p>
<p>Wie auch schon bei Einstein invest setzt die Aspecta bei der Konzeption von Känguru invest auf Aktienfonds. So können Eltern, Großeltern oder Paten schon heute für die Altersvorsorge der Kleinen aus bis zu 60 verschiedenen Einzelfonds wählen. Die in der <a title="Versicherungssoftware" href="http://www.softerfolg.de/" target="_blank">Versicherungssoftware</a> hinterlegte Produktpalette reicht von reinen Aktienfonds über Rentenfonds bis hin zu Garantiefonds. Ein Wechsel der einmal gewählten Fondsanlage ist jederzeit kostenlos möglich. Einzige Vorraussetzung ist, dass immer mindestens 1% pro Fonds investiert wird bzw. ist.</p>
<p>Wer also heut schon den Zinseszinseffekt für die Altersvorsorge der eigenen Kinder anstoßen möchte, kann dies mit Känguru invest tun. Denn ab dem 18. Lebensjahr kann man den Vertrag an die eigenen Kinder übergeben und hat somit schon einen sehr großen Baustein für die Altersvorsorge gelegt. Denn je früher man investiert, umso weniger muss man aufwenden um ein großes Vermögen zu erreichen.</p>
<p>Doch nicht nur für die Altersvorsorge kann man mit Känguru invest vorsorgen. So kann der Vertrag später mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung ergänzt werden.</p>
<p>Und da man nie weiß, was das Leben so für einen bereit hält, können nach einer mindestens 6-jährigen Vertragslaufzeit jederzeit Entnahmen vorgenommen werden. Allerdings müssen die Entnahmen mindestens 500 Euro betragen, dürfen maximal 90% des aktuellen Fondsvermögens ausmachen und nach der Entnahme muss mindestens noch ein Fondsvermögen von 2.500 Euro vorhanden sein. Und falls es finanziell mal knapp sein sollte kann man auch Beitragspausen vereinbaren.</p>
<p>Ob sich das neue Produkt in der aktuell schwierige Marktphase jedoch gut am Markt plazieren lässt wird sich in den nächsten Monaten jedoch erst noch zeigen!</p>
<p>Werbelink: <a href="http://www.alfa-suche.de" target="_blank">www.alfa-suche.de</a> ist ein redaktionell geführter <a title="ROFLweb Webkatalog Webverzeichnis" href="http://www.roflweb.de/" target="_blank">Webkatalog</a>!</p>
<p><!--58295330--></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Steigende Umsatzzahlen bei Riester &amp; Rürup!</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 09:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versicherungswissen-online.eu/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Trotz der weltweiten Finanzkrise können viele Versicherungsunternehmen und Investmentgesellschaften gerade bei der Riester und Rürup Rente nach wie vor gute Wachstumszahlen vorweisen. Insbesonders bei der Riester Rente liegt dies an den vom Gesetzgeber geforderten Garantien, die zum Vertragsablauf ausgesprochen werden müssen.
So muss also jeder Anbieter einer Riester Rente das eingezahlten Kapital und auch die erhaltenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der weltweiten Finanzkrise können viele Versicherungsunternehmen und Investmentgesellschaften gerade bei der Riester und <a href="http://www.preisvergleich-krankenversicherung.com/rueruprente.htm" target="_blank">Rürup Rente</a> nach wie vor gute Wachstumszahlen vorweisen. Insbesonders bei der Riester Rente liegt dies an den vom Gesetzgeber geforderten Garantien, die zum Vertragsablauf ausgesprochen werden müssen.</p>
<p>So muss also jeder Anbieter einer <a title="Informationen zur Riester Rente auch auf Rententips.de!" href="http://www.rententips.de/rententips/riester/index.php" target="_blank">Riester Rente</a> das eingezahlten Kapital und auch die erhaltenen Zulagen garantieren. Dabei ist es egal für welche Anlageform man sich bei Vertragsabschluss entschieden hat. Interessant ist dies besonders, wenn man sich für eine fondsgebundene Rentenversicherung oder einen Investmentsparplan entschieden hat. Denn schließt man einen solchen Vertrag nicht im Rahmen der Riester Rente ab, so kann durch eine negative Börsenentwicklung am Ende der Laufzeit sogar wesentlich weniger <a href="http://www.fondsvermittlung24.de/investmentfonds/kapital-plus-fund.html" target="_blank">Kapital</a> zur Verfügung stehen, als man selbst einbezahlt hat. Dieses Problem kann bei einer Riester Rente durch die gesetzlich geforderten Garantien nicht vorkommen.</p>
<p>Doch nicht nur die Riester Rente wird aufgrund der Garantien sehr gut angenommen, auch die Rürup Rente gewinnt immer mehr an Akzeptanz. Denn selbständige Unternehmer, die aufgrund der Finanzkrise mit neuen Investitionen doch eher etwas zurückhaltender sind, nutzen nun die steuerlichen Abzugsmöglichkeiten einer Rürup Rente, um ihren Unternehmensgewinn zu reduzieren. Zwar sind die Absatzzahlen der Rürup Rente im Vergleich zur Riester Rente noch sehr gering, jedoch erkennen immer mehr Bundesbürger, dass die Rüruprente eine sehr einfache Möglichkeit darstellt um die eigene Steuerlast zu reduzieren.</p>
<p>Um auch in der aktuellen schwierigen Situation weiterhin einen Wachstum am Markt verzeichnen zu können, konzentrieren sich viele Versicherungsunternehmen auf das Segment der staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukte. Wer noch nicht staatlich gefördert für den eigenen Ruhestand vorsorgt, sollte sich die neuen Angebote der Versicherungsunternehmen mal etwas genauer anschauen. Es gibt zwischenzeitlich doch sehr attraktive Modelle am Markt.</p>
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		<title>Bundesregierung garantiert die Rente für 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 07:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ging nun mal richtig schnell! Vor ca. zwei Wochen kamen erste Gespräche auf, dass durch die aktuelle Wirtschaftskrise das Lohnniveau für das Jahr 2009 sinken könnte und in diesem Zuge wohl auch eine Rentenkürzung für 2010 anstehen könnten, da die gesetzliche Rente an die allgemeine Lohnentwicklung  gekoppelt ist.
Und per gestern hat sich die Bundesregierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ging nun mal richtig schnell! Vor ca. zwei Wochen kamen erste Gespräche auf, dass durch die aktuelle Wirtschaftskrise das Lohnniveau für das Jahr 2009 sinken könnte und in diesem Zuge wohl auch eine Rentenkürzung für 2010 anstehen könnten, da die gesetzliche <a href="http://www.dieinfoseite.de/das-marktsegment-britische-lebensversicherung/">Rente</a> an die allgemeine Lohnentwicklung  gekoppelt ist.</p>
<p>Und per gestern hat sich die Bundesregierung darauf verständigt, dass für nächstes Jahr eine Rentengarantie ausgesprochen wird. Man merkt also schon, dass wir wieder eine großes Wahljahr haben. Denn die bisherige Regelung, dass die gesetzliche Rente der Lohnentwicklung folgt, gibt es schon mehr als 50 Jahre. Da aber zwischenzeitlich ein großer Teil der wahlberechtigten Bürger Rentner sind, hatte die Bundesregierung wohl Angst, dass bei weiteren Diskussionen um die Renteanpassung im nächsten Jahr der Unmut bei den Rentner steigt und dies zu einem schlechten Ergebnis bei der Bundestagswahl im September diese Jahres führen könnten.</p>
<p>Also kann man doch von einem kleinen Wahlgeschenk sprechen, denn aktuell gibt es noch keine Anzeichen für eine Rentenkürzung, denn die dafür benötigten Zahlen werden erst im Februar 2010 veröffentlicht. Und erst dann hätte man eigentlich über eine Rentengarantie beraten und beschließen müssen.</p>
<p>Allerdings müssen alle Rentner, falls es wirklich zu einer rechnerischen Rentenkürzung kommen sollte in den nächsten Jahren diese Garantie durch geringere Rentensteigerungen wieder ausgleichen. Denn Erhöhungen erfolgen solange nur zur Hälfte, bis die rechnerische Rentenkürzung aus dem Jahre 2010 ausgeglichen ist.</p>
<p>Es ist also Wahljahr und man darf gespannt sein, was sich bis zum 27. September 2009 noch so alles tut:-)</p>
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